Mit Maske und Laptop

(v.l.n.r. M. Richartz (SVG), J. Lausberg (Vitala Krankenfahrten GmbH), T. Lausberg (Vitala Krankenfahrten GmbH), P. Kuhn (SVG))

Viele Wirtschaftszweige liegen komplett lahm, andere sind die sogenannten „Systemrelevanten“, wie die VitalaKrankenfahrtenGmbH . Die Mitarbeiter kümmern sich freundlich und serviceorientiert um die Menschen, die sicher und pünktlich zu lebenserhaltenden medizinischen Maßnahmen, wie z.B. zur Dialyse, müssen.

Und für Menschen die sich so sehr einsetzen, setzen wir uns ein. Wenn Hilfe und Beratung benötigt wird, dann stehen wir gerne zur Verfügung. Unter Einhaltung aller strengen Hygienevorschriften unserer Pandemiepläne, die im Vorfeld des Treffens akribisch mit den beiden Geschäftsführern der Vitala Krankenfahrten GmbH abgestimmt wurden, konnte dann ein Termin wahrgenommen werden. Das geht aber auch nur dann, wenn sich alle an die Regeln halten. Wir bedanken uns bei den beiden Geschäftsführern (Foto: 2.u.3.v.r.) für die Mühe und Mitwirkung, einen kontaktlosen, aber dennoch charmanten Termin hinbekommen zu haben.

Aktuelles mit Kreide auf Tafel geschrieben - Bild

Kontaktlose Schnittstellendokumentation

In Zeiten der Corona-Krise ist es nicht immer möglich die vorgeschriebenen Schnittstellenkontrollen und -dokumentationen vorzunehmen.

Damit unsere Versicherungsnehmer den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand im Rahmen der An- und Ablieferung der Transportgüter einhalten können, ist es unter Umständen erforderlich die Übernahme oder Übergabe der Transportgüter kontaktlos vorzunehmen. Damit ist es dem Spediteur oder Frachtführer nicht immer möglich die Obliegenheiten zur schriftlichen Schnittenstellen-Dokumentation einzuhalten.

Ohne dass es einer gesonderten Dokumentierung im Versicherungsvertrag bedarf, wird die KRAVAG keine Verletzung der Obliegenheit zur Durchführung von Schnittstellenkontrollen einwenden, wenn der Versicherungsnehmer Schnittstellen, anstelle der üblichen schriftlichen Bestätigung des Empfängers, durch andere Maßnahmen dokumentiert.

 

Zu diesen Maßnahmen gehören zum Beispiel:

  • Aussagekräftige Fotos
  • Austausch/ Speicherung digitaler Daten mit dem Empfänger
  • Nennung von Zeugen
  • Handschriftliche Vermerke (Datum, Uhrzeit und Ablieferort)

 

Diebstahlgefährdete oder hochwertige Güter und Waren sind allerdings davon ausgenommen. Es sei denn, die Ware kann an einem Ort abgestellt oder abgeliefert werden, zu dem ausschließlich der Auftraggeber beziehungsweise Empfänger oder ein Bevollmächtigter Zugang hat.

Auch eine schriftlich bestätigte Absprache mit dem Wareninteressenten oder Empfänger, dass die Übergabe kontaktlos erfolgt und durch Fotos oder Zeugen dokumentiert wird, wird als Ersatz für die Schnittstellenkontrolle anerkannt.